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Holzboden aus Buchenholz

Holz ist ein wichtiges Material für die Einrichtung ihrer eigenen Wände, so gibt der Rohstoff ihren Räumlichkeiten nicht nur einen leicht rustikaleren Stil, sondern ebenfalls einen schönen warmen Farbton. Vor allem wenn es um die Fußbodenbeläge geht, erfreut sich Holzboden großer Beliebtheit, weil es sich im Vergleich zu Fliesen an den Füssen warm anfühlt, anders als Teppich aber kein Staubfänger ist und dadurch keinerlei Schwierigkeit für Allergiker darstellt.

Besonderheiten von Buchenholz

Besonders Holzboden bietet einen besonderen Mehrwert, ist er doch besonders lange haltbar durch seine Möglichkeit bei einer erneuten Modernisierung durch einfaches Schleifen neuen Glanz zu erhalten. Insbesondere Buchenholz ist ein ideales Werkstoff, aus dem man Holzbödene anfertigen kann. Seine zerstreutporige Beschaffenheit ermöglicht die sogenannte Dämpfung des Fußbodenbelages, welche einen rötlichen Tönung hervorruft, aber andererseits den Bodenbelag für Räume mit Fußbodenheizungen untauglich macht.

Buchenholz zählt darüber hinaus zu den helleren Materialien, das heißt es verleiht ebenso ihren dunkleren Räumlichkeiten nicht nur mehr Licht, sondern auch eine optische Weitung. Optisch ist das Werkstoff sehr facettenreich, wird aber meist in Designs Rustikal, Natur beziehungsweise Exquisit bereitgestellt.

Anbringung und Instandhaltung

Das Elementarste, was Sie beim Verlegen von Parkett beachten sollten, ist die lange Zeit in welcher Sie in gebückter Stellung verbringen. Damit Sie chronische Rückenschmerzen bei dieser Job verhindern, sollten sie das Buchenholz beim Hochheben mit beiden Händen fassen und nah am Körper haben. Achten sie dann auf einen festen Stand und hieven sie die Last nicht zu rasch an und halten sie den Rücken hierbei gerade! Sollten sie trotzdem Beschwerden bekommen, benutzen sie eine Wärmflasche. Die Leiden sollten dann binnen weniger Tage abklingen.

Zur Pflege von Parkett Boden, damit dieses auch lange Zeit ästhetisch aussieht, gehört natürlich die regelmäßige Reinigung. Als Erstes sollten Kratzspuren, Dellen sowie grobe Verschmutzungen durch Fußmatte in Eingangsbereichen verhindert werden. Flüssigkeiten auf Parkett müssen umgehend beseitigt werden um Aufquellen zu unterbinden. Bei bloßer Verstaubung reicht es, wenn Sie mit einem Staubsauger oder einen Auskehrer den Staub entfernen, achten Sie aber darauf keinerlei scharfe Kanten zu nutzen, um das Holzboden nicht zu zerkratzen. Stärkere Verschmutzungen sollten Sie mit Wasser und ein wenig Reinigungsmittel behandeln beziehungsweise eine entsprechende Holzbodenpflegeseife benutzen.

13.4.14 12:49

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